top
logo

Verbrauchertipps



Nützliches



Nasen
troll

19:44:25 - 27.01.2012
Google Earth 6.2 bringt verbesserte Darstellung und Google+-Integration: Dank einer neuen Rendering-Technik soll... http://t.co/OqnqnVzu




activ
etraffic

19:34:1
8 - 27.01.2012
Google Earth 6.2 bringt verbesserte Darstellung und Google+-Integration - http://t.co/bSy5avDF #technews #seo @activetraffic



rappe
lrudi

19:31:08 - 27.01.2012
Google Earth 6.2 bringt verbesserte Darstellung und Google+-Integration http://t.co/9CihVwpF #technews



netle
tter

19:28:36 - 27.01.2012
zdnet_de: Google Earth 6.2 bringt verbesserte Darstellung und Google+-Integration http://t.co/tZx2mrLN http://t.co/XF3JCAjl




Big_H
TC

19:28:30 - 27.01.2012
Google Earth 6.2 bringt verbesserte Darstellung und Google+-Integration: Dank einer neuen Rendering-Technik soll... http://t.co/PMmF4hf7



Die Integration von Flüchtlingen und ihre Rolle im System der Wohlfahrt

Die meisten Staaten der westlichen Welt sind heutzutage sogenannte Einwanderungsländer. Das heißt aus der ganzen Welt und besonders aus geographisch naheliegenden Regionen strömen täglich tausende Flüchtlinge an ihre Grenzen in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Für die Länder Europas gilt dies ausnahmslos. Über das Mittelmeer kommen täglich Flüchtlinge aus Afrika an. Größtenteils handelt es sich dabei um Afrikaner, die der Armut ihrer Heimat entkommen wollen. Unter ihnen sind oftmals aber auch politische Flüchtlinge, deren Leben durch Gewalt bedroht wird. Besonders bei Letzteren fühlen sich die europäischen Demokratien zur Gewährung von Asyl verpflichtet. Schließlich bekennt man sich ja zu universellen Menschenrechten.
In den vergangenen Jahrzehnten haben die europäischen Staaten eine große Zahl von Einwanderern aufgenommen. Diese kamen teilweise als eingeladene Gastarbeiter und teilweise als Flüchtlinge aus wirtschaftlichem Elend oder politischer Unterdrückung. Ihre Herkunftsländer liegen auf der ganzen Welt verteilt, vorwiegend aber aus benachbarten Weltregionen wie Osteuropa, dem Nahen Osten oder Nordafrika.
Lange haben sich Politik und Gesellschaft wenig mit der Frage nach der Integration der Neuankömmlinge beschäftigt. Die überwiegende Mehrheit von ihnen, nämlich solche, die als Gastarbeiter gekommen waren, sollten ja ohnehin nach ein paar Jahren wieder in ihre Heimatländer zurückkehren. Erst nach Jahren schien die Integration der überwiegend muslimischen Immigranten plötzlich eine der großen politisch-gesellschaftlichen Herausforderungen. Schon wurden vermeintliche Parallelgesellschaften angeprangert, die Mitbürger mit Migrationshintergrund als Nutznießer der Wohlfahrt ohne eigenen Beitrag verunglimpft und überhaupt eine Islamisierung Europas befürchtet. Gerade in den letzten Jahren hat dies unter anderem zum europaweiten Erstarken von rechtspopulistischen Strömungen geführt.
Doch die Frage nach dem Umgang mit Flüchtlingen und deren Integration ist nicht so einfach. Es genügt jedenfalls nicht, den Zustrom von Einwanderern zu stoppen, möglichst viele Immigrierte abzuschieben oder anderweitig zur Ausreise zu bewegen und die übrigen mit allen Mitteln zur Assimilierung zu zwingen. Denn nicht ohne Grund wurden Gastarbeiter eingeladen und vermutlich ebenso wenig grundlos wird der stete Zustrom von Ausländern von manchen Experten als wirtschaftlich notwendig eingeschätzt. So soll nämlich der Nachschub an Arbeitskräften gewährleistet werden. Dann sind die Flüchtlinge nicht mehr nur Nutznießer, sondern auch Beitragszahler zur öffentlichen Wohlfahrt.
Denn in Zeiten des demographischen Wandels bedarf es wohl gerade diesem Zustrom von arbeitsfähigen und arbeitswilligen Menschen um die Systeme der öffentlichen Wohlfahrt zu erhalten. Natürlich muss dieses Potential auch genutzt werden. Abgrenzung von der einen und Ausgrenzung von der anderen Seite stehen dem sicher im Weg. Das Ziel vollständiger Anpassung und Assimilierung wiederum scheint wenig erfolgversprechend aber auch nicht notwendig. Ebenso wenig eine laissez-faire Politik bei der auf ein Mindestmaß an Anpassung seitens der Zugewanderten verzichtet wird. Denn Grundlagen wie die Sprache oder ein Bekenntnis zur Rolle des mündigen Bürgers in einer Demokratie sind unverzichtbar für eine erfolgreiche Integration.

RTL-Restauranttester Rach gibt Tipps für Marketing und Mitarbeiterführung

Christian Rach gilt selbst als Marke. Nach 21 Jahren als ausgezeichneter Sternekoch und Restaurantbetreiber konzentriert sich der beliebteste Fernsehkoch der Deutschen auf sein eigenes Branding. Der Gastronomieberater steht als Krisenhelfer für RTL vor der Kamera, testet Nahrungsmittel, schreibt Bücher und hilft Unternehmen anderer Branchen in Führungsfragen.

Drei-Gänge-Menü vom Sternekoch

Orientalische Suppe mit Hackfleisch-Wantans, gebratener Zander, Feigentörtchen – Sternekoch Christian Rach hat hier als exklusive Kreation extra ein Drei-Gänge-Menü für unsere Leser zusammengestellt.

Verbraucher planen höhere Konsumausgaben

Die Konsumenten in Deutschland stemmen sich weiter gegen zunehmende Konjunkturrisiken sowie die anhaltende Schuldenkrise im Euroraum. Die Konjunkturerwartung, analysiert von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Rahmen ihrer monatlichen Konsumklimastudie, legt zum zweiten Mal in Folge deutlich zu.

Beim Betriebssystem hat Apple die Vormachtstellung verloren

Aktuelle Untersuchungen des Marktforschungsunternehmens Goldmedia Custom Research GmbH belegen die hohe Dynamik im Mobile-Markt. Smartphones dringen immer tiefer in die Lebenswelt der Menschen ein. Der Verkauf von Smartphones verzeichnet nach Informationen des Branchenverbandes Bitkom in Deutschland eine jährliche Wachstumsrate von aktuell 31 Prozent.

Nestlé hat aus dem Palmöl-Desaster gelernt und demonstriert online jetzt Transparenz

Im Sommer 2011 startete Nestlé seinen Marktplatz, eine Mischung aus Bewertungs-, Informations- und Mitmachplattform für 1 400 Produkte inklusive Bestellmöglichkeit. Das ist ein deutlicher Schwenk in Richtung Öffnung des Global Players, dem im Frühjahr noch ein Social-Media-Desaster widerfuhr (absatzwirtschaft online berichtete: „Ein Weltkonzern scheitert an Social Media“).

bottom
Impressum - Mehr Einsatz bei der Integration von Flüchtlingen ist gefordert
top
bottom